Meine Erfahrung

In meinen Angeboten verbinde ich meine Erfahrungen als Yoga Lehrerin (RYT® 500), Achtsamkeitslehrerin (Mindfulness Meditation Teacher Certification Program, des Greater Good Science Centers der University of Berkely mit Jack Kornfield und Tara Brach), meinen Studien in Social Anthropology (Ba. London School of Economics) und Social Psychology (MPhil. University of Cambridge), und meiner Ausbildung als Health Coach (Functional Medicine Coaching Academy).

Ich habe über 15 Jahre in verschiedenen Institutionen in Paris, Marokko, München und Zürich gearbeitet, die sich mit Kinder- und Jugendentwicklung international und in der Schweiz befassen.

Ich bin Vorstandsmitglied verschiedener Vereine: Achtsame Schulen Schweiz und Breathe International

Meine Geschichte

Ich wollte schon immer etwas Sinnvolles tun, das den Menschen in irgendeiner Weise hilft. In meinem jugendlichen Enthusiasmus dachte ich, dass die Arbeit in der Entwicklungszusammenarbeit mein Weg sein würde und studierte daher Sozialanthropologie, Philosophie (London School of Economics) und Sozialpsychologie (Cambridge). Danach war ich über 15 Jahre lang in verschiedenen Ländern und bei verschiedenen multilateralen, bi-lateralen und privaten Institutionen in der Entwicklungszusammenarbeit tätig. Mit 21 wurde bei mir eine Schilddrüsenerkrankung diagnostiziert, die ich mit klassischer Hormontherapie und homöopathischen Mitteln in den Griff bekam. Reisen, Stress und die Suche nach meinem Weg führten zu einem zunehmend unangenehmen Reizdarmsyndrom. Ich war jedoch noch nicht an einem Punkt, an dem ich mich fragte, was ich außer der Einnahme von Medikamenten selbst für meine Gesundheit tun könnte. Mit 20 begann ich Yoga und Meditation, fast jeden Tag, allein und mit verschiedenen Lehrern und unterschiedlichen Yoga Stilen zu praktizieren. Die Praxis half mir, die Höhen und Tiefen meines oft stressigen Lebens zu meistern. Verschiedene Yogalehrerausbildungen halfen mir, meine Praxis im Laufe der Jahre zu vertiefen.

2013 war ich sehr dankbar, dass ich im Alter von 36 Jahren spontan Zwillinge bekam und sie ohne Komplikationen zur Welt bringen konnte. Seitdem sind sie und mein Mann zu meiner größten Quelle von Freude und Dankbarkeit sowie zu meinen kleinen "Zen-Meistern" geworden. Der Versuch, alles gleichzeitig zu machen - Zwillinge, ein anspruchsvoller Job und ein soziales Leben - brachte mich in den ersten vier Jahren meines Mutterdaseins mindestens dreimal an den Rand des Burnouts. Die Achtsamkeitspraxis wurde für mich immer wichtiger und "rettete" mich vor dem völligen Ausbrennen. Sie hilft mir, innere Freundschaft und Mitgefühl zu kultivieren, und so und mehr zu der Mutter, der Ehefrau und dem Menschen zu werden, der ich sein möchte.

Das starke Bedürfnis 2018 die Ausbildung als Achtsamkeitslehrerin mit Tara Brach und Jack Kornfield (MMTCP) zu machen, gab mir die "Ausrede", die ich brauchte, um meinen Job bei einer der renommiertesten Stiftungen in der Schweiz zu kündigen und mein eigenes Yogastudio zu eröffnen und Vollzeit als Yoga- und Achtsamkeitslehrerin zu arbeiten. Dies war eine der besten Entscheidungen, die ich je getroffen habe! Endlich hatte ich das Gefühl, dass ich meinen Klienten und Klientinnen etwas Sinnvolles geben kann! Zu dieser Zeit gründete ich auch den Verein Achtsame Schulen Schweizzusammen mit zwei Freunden, was eine grosse Quelle der Inspiration, des Wachstums und der Freude ist.

Trotz meines Berufswechsels, täglicher Yoga und Meditations-Praxis verbesserte sich mein Reizdarmsyndrom nicht. Das war der Beginn meiner Gesundheitsreise. Dank meines Mannes entdeckte ich die funktionelle Medizin und beschloss 2021, mich zum Gesundheitscoach (FMCA) ausbilden zu lassen. Dank der Ausbildung begann ich, intensiv verschiedenste Ansätze der Selbstheilung und der Lebensstiländerungen zu erforschen. Ich stellte fest, dass ich selbst wesentlich zu meiner eigenen Heilung beitragen kann, indem ich lerne genau auf meinen eigenen Körper zu hören und meiner inneren Weisheit zu vertrauen. Ich erkannte, dass die Kombination aus Achtsamkeit, Yoga und funktioneller Medizin – dh. die Verbindung aus körperlichen, geistigen und spirituellen Praktiken und Lebensstiländerungen (und wo nötig Medikamenten!) - uns massgeblich bei der Heilung unterstützen kann.

Für mich ist dies eine sehr positive Nachricht! Wir können unsere körperlichen und emotionalen Herausforderungen als Chance nutzen, uns selbst besser kennen zu lernen und unserem Körper und unserer inneren Weisheit mehr zu vertrauen. Wir können lernen heilsame und gesundheitsfördernde Geisteszustände, wie Mitgefühl, Gelassenheit und Freude zu kultivieren und damit unsere emotionale Resilienz und unser Immunsystem stärken. Auf dieser Grundlage können wir mehr Mitgefühl und Freude in unser Leben bringen, was nicht nur uns selbst zugute kommt, sondern uns auch erlaubt, uns mit den Menschen um uns herum zu verbinden.

Diese Erfahrung möchte ich mit meinen Klienten teilen uns sie auf ihrer eigenen Reise unterstützen, ihrer inneren Weisheit zu vertrauen, eine tiefe innere Freundschaft mit ihrem Körper und ihrem Geist zu kultivieren und ihren persönlichen Weg zu mehr Wohlbefinden und einem freudvollen Leben in Harmonie mit anderen zu finden.